Pestizid-Tagesbericht, 25. Juni: Schwäche hält an und wird sich vorerst wahrscheinlich nicht ändern.

June 26, 2026
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Leitfaden
Höhepunkte auf einen Blick
Der Pestizidmarkt bleibt gedämpft mit volatilen Preisen, getrieben durch bedarfsorientierte Nachfrage aus nachgelagerten Bereichen und nachlassende geopolitische Spannungen. Vorübergehende Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage bieten begrenzte Unterstützung, während hohe Preise auf Widerstand in der Wertschöpfungskette stoßen. International werden stärkere Handelsströme in Richtung China erwartet, obwohl die tatsächliche Nachfrage von saisonalen Zyklen und der Vorratshaltung der Händler abhängt. Kurzfristige Entspannung der Spannungen im Nahen Osten reduziert geopolitische Risiken, doch Lieferunterbrechungen bestehen weiterhin, was die Märkte vorsichtig hält. Herbizide schwächen sich aufgrund geringer Nachfrage und Lagerdruck ab, während gelber Phosphor trotz sinkender Schwefelpreise begrenzte Kostenweitergabe erfährt. Wichtige Pestizidpreise, einschließlich Glyphosat und Insektizide wie Abamectin, verzeichnen deutliche Rückgänge angesichts einer allgemein schwachen Marktüber
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