Phosphatdünger wöchentlich: Hohe Kosten und Preise bleiben bestehen, die Nachfrage nachgelagert hält an, Marktstimmung verbessert sich
Analyse des Phosphatdüngermarktes
Analyse der Phosphatdüngerpreise
Monoammoniumphosphat:
Laut Feidoodoo-Daten beträgt der durchschnittliche Preisindex der 55%igen Pulverform in dieser Woche 2968,86, ein Anstieg um 91,43 gegenüber der Vorwoche, was einer Steigerung von 3,18 % entspricht. Die 55%ige Granulatform lag im Durchschnitt bei 2820 und blieb im Vergleich zur Vorwoche stabil. Die 58%ige Pulverform lag im Durchschnitt bei 3216,67, ein Anstieg um 86,67, was einer Steigerung von 2,77 % entspricht.
In dieser Woche bleibt der Marktpreis für Monoammoniumphosphat hoch. Aus Sicht der Hersteller haben viele Unternehmen die Preisangaben und den Verkauf eingestellt, um frühere Aufträge zu bearbeiten, wobei die meisten Bestellungen für Anfang September geplant sind. Die Kosten auf der Beschaffungsseite bleiben hoch, während die Nachfrage nach Mischdüngern auf der Abnehmerseite steigt, was die optimistische Markteinschätzung stärkt.
Diammoniumphosphat:
Laut Feidoodoo-Daten beträgt der durchschnittliche Preisindex der 64%igen Granulatform in dieser Woche 3705,6, ein Anstieg um 116 gegenüber der Vorwoche, was einer Steigerung von 3,23 % entspricht. Die 60%ige braune Form wird mit 3224 bewertet, ein Anstieg um 154, was einer Steigerung von 5,02 % entspricht. Die 57%ige Form hat einen Durchschnitt von 3198,5, ein Anstieg um 115,5, was einer Steigerung von 3,75 % entspricht.
Die Unternehmen für Diammoniumphosphat haben in dieser Woche weitgehend auf Preisangaben verzichtet, wobei die Marktpreise auf hohem Niveau bleiben. Aufgrund der hohen Kosten auf der Beschaffungsseite und der laufenden Herbstdüngungsaktivitäten im Land besteht bei Händlern eine Zurückhaltung beim Verkauf. Die Exportpreise steigen, und da die hohen Kosten auf der Beschaffungsseite anhalten, bleibt der Markt optimistisch.
Prognose: Monoammoniumphosphat:
Angesichts der unterstützenden Faktoren sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Abnehmerseite und vieler ausstehender Aufträge von Unternehmen bleibt die Markteinschätzung optimistisch. Der Preis für Monoammoniumphosphat wird voraussichtlich auch in der nächsten Woche hoch bleiben.
Diammoniumphosphat:
Aufgrund der hohen Kosten auf der Beschaffungsseite und der erheblichen Nachfrage auf der Abnehmerseite, kombiniert mit vielen Unternehmen, die noch Exportaufträge erfüllen müssen, wird erwartet, dass der Markt für Diammoniumphosphat auch in der nächsten Woche seinen Hochpreistrend fortsetzt.
Inländische Produktionssituation von Phosphatdüngern
Inländische Produktionssituation von Monoammoniumphosphat:
In dieser Woche liegt die Betriebsrate der inländischen Monoammoniumphosphatindustrie bei etwa 64,3 %, ein Anstieg um 3,68 % gegenüber der Vorwoche und ein Anstieg um 33,95 % im Jahresvergleich.
Wöchentlicher Produktionstrend von inländischen Phosphatdüngern
Wöchentlicher Produktionstrend von inländischem Monoammoniumphosphat:
In dieser Woche beträgt die Produktion von inländischem Monoammoniumphosphat etwa 251.000 Tonnen, ein Anstieg um 5,91 % gegenüber der Vorwoche und ein enormer Anstieg um 109,69 % im Jahresvergleich.
Wöchentlicher Produktionstrend von inländischem Diammoniumphosphat:
In dieser Woche beträgt die Produktion von inländischem Diammoniumphosphat etwa 332.000 Tonnen, ein Rückgang um 2,35 % gegenüber der Vorwoche, aber ein signifikanter Anstieg um 79,06 % im Jahresvergleich.
Bestandstrend inländischer Phosphatdüngerhäfen
Bestandstrend inländischer Monoammoniumphosphat-Häfen:
In dieser Woche beträgt der Hauptlagerbestand für den inländischen Monoammoniumphosphatmarkt etwa 38.000 Tonnen, ein Rückgang um 8,05 % gegenüber der Vorwoche und ein Rückgang um 74,56 % im Jahresvergleich.
Bestandstrend inländischer Diammoniumphosphat-Häfen:
In dieser Woche beträgt der Hauptlagerbestand für den inländischen Diammoniumphosphatmarkt 168.000 Tonnen, ein Rückgang um 7,23 % gegenüber der Vorwoche und ein Rückgang um 53,46 % im Jahresvergleich.
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