Die maritime Behörde des Hafens Yangshan ergreift vielfältige Maßnahmen, um die sichere Ausfahrt von tausend Fischerbooten zu gewährleisten.
Am 16. September um 12 Uhr, mit dem offiziellen Ende der Sommerpause für die Fischerei im Ostchinesischen Meer, liefen fast tausend Fischerboote aus dem Seegebiet von Zhoushan aus und machten sich auf den Weg zu den Fischgründen am Mündung des Jangtse. Die Hafenbehörde von Yangshan hatte im Voraus Maßnahmen ergriffen, um durch intelligente Überwachung, zeitlich abgestimmte Verkehrskontrollen und Vor-Ort-Inspektionen die Sicherheit und reibungslose Durchfahrt in den Gewässern während der Fischereisaison zu gewährleisten.

Mit dem Ende der Fischereipause ertönten die Schiffshörner zahlreicher Fischerboote, die Flotte setzte sich in Bewegung und fuhr in die tiefblauen Gewässer hinaus. Das Seegebiet von Yangshan erlebte sofort einen Höhepunkt beim Auslaufen der Fischerboote. Angesichts der komplexen Navigationsbedingungen hatten die Seebehörden bereits vor Beginn der Fischerei mit den Fischereibehörden zusammengearbeitet, um an den Docks eine „Sicherheitsstunde zum Fischereistart“ abzuhalten. Zudem wurden über digitale Kanäle wie VTS-Assistenten und WeChat-Gruppen gezielte Sicherheitswarnungen verbreitet, um das Bewusstsein der Besatzungen von Anfang an zu schärfen. Gleichzeitig wurden durch gemeinsame Patrouillen störende Fischernetze entfernt, um die Navigationsgewässer zu säubern.
Im Bereich der intelligenten Überwachung nutzt die Hafenbehörde von Yangshan eine spezielle Plattform zur Überprüfung von Handels- und Fischerbooten und integriert dabei mehrere technologische Mittel wie VTS-Assistenten, AIS und CCTV, um eine 24-Stunden-Dynamiküberwachung der Handels- und Fischerboote im Zuständigkeitsbereich durchzuführen. Während der konzentrierten Auslaufzeiten der Fischerboote und der intensiven Kreuzung von Handels- und Fischerbooten sendet das VTS-Zentrum über VHF-Funkkanäle Navigationswarnungen aus und gibt „punktgenaue“ Hinweise an Handelsschiffe, die in dicht befahrene Gewässer einfahren, um sie zu einer angemessenen Ausweichroute zu führen. Darüber hinaus vertiefen die Seebehörden die Informationsvernetzung mit den Fischereibehörden von Zhoushan, um Daten zu teilen und eine koordinierte Kontrolle zu ermöglichen.
Für die Kern-Navigationsgewässer setzen die Seebehörden mehrere Patrouillenboote für stationäre Überwachung und dynamische Inspektionen ein und koordinieren leistungsstarke Notfallschlepper, die in Bereitschaft stehen. Um die Auswirkungen des Auslaufhochs der Fischerboote auf die Hauptschifffahrtsrouten so weit wie möglich zu minimieren, führen die Seebehörden eine zeitlich abgestimmte, präzise Verkehrskontrolle durch und leiten Containerschiffe auf Hauptlinien frühzeitig an, ihre Fahrpläne anzupassen und zeitversetzt zu fahren. Am Tag des Fischereistarts führte der Hauptverantwortliche der Hafenbehörde von Yangshan persönlich ein Team an die Frontlinie, um vor Ort zu koordinieren. Die gesamte Behörde führte strikt ein 24-Stunden-Schichtsystem durch, um eine schnelle Reaktion vor Ort sicherzustellen.
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