Acetochlor
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June 23, 2025, 10:03 AM
Leitfaden
Höhepunkte auf einen Blick
Acetochlor ist ein weit verbreitetes Chloroacetamid-Herbizid mit selektiver, vorauflaufender Wirkung, das hauptsächlich auf einjährige Gräser und einige breitblättrige Unkräuter in Kulturen wie Mais, Sojabohnen und Baumwolle abzielt. Es hemmt die Synthese sehr langkettiger Fettsäuren (VLCFA) und stört die Zellentwicklung in keimenden Unkräutern. Chemisch gesehen weist es eine moderate Wasserlöslichkeit, geringe Flüchtigkeit und einen Log K_ow von 3,03–3,53 auf, was auf ein Potenzial zur Bioakkumulation hinweist. Acetochlor wird aus 2-Ethyl-6-Methylanilin und Chloroacetylchlorid synthetisiert, gefolgt von einer Ethoxymethylierung, und wird typischerweise als emulgierbares Konzentrat oder mikroverkapseltes Produkt formuliert, um Sicherheit und Wirksamkeit zu erhöhen. Trotz seiner Effektivität und Kosteneffizienz wird seine Verwendung aufgrund von Karzinogenität und Umweltbedenken in Regionen wie der EU durch regulatorische Beschränkungen eingeschränkt. Die Marktdynamik wird durch Herbizidresistenz, Wettbewerb und den Übergang zu sichereren Formulierungen geprägt. Seine Produktion hängt von wichtigen petrochemischen Stoffen und Zwischenprodukten ab und ist eng mit globalen chemischen Lieferketten verbunden.
1. Chemische und physikalische Eigenschaften
1.1 Chemische Identität
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Allgemeiner Name: Acetochlor
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Chemischer Name (IUPAC): 2-chlor-N-(ethoxymethyl)-N-(2-ethyl-6-methylphenyl)acetamid
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CAS-Registrierungsnummer: 34256-82-1
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Chemische Klasse: Chloroacetamid-Herbizid (auch als Anilid-Herbizid klassifiziert)
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Molekularformel: C₁₄H₂₀ClNO₂
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Molekulargewicht: 269,77 g/mol
1.2 Wichtige physikalische Eigenschaften
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Erscheinungsbild:
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Reines Acetochlor: Farbloses bis blassgelbes Öl oder kristalliner Feststoff (abhängig von Reinheit und Temperatur).
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Technische Qualität: Typischerweise eine dunkelbraune oder violette ölige Flüssigkeit.
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Geruch: Milder aromatischer oder süßlicher Geruch.
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Schmelzpunkt:
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Siedepunkt: Etwa 162°C bei 67 Pa (0,5 mmHg). Zersetzt sich bei höheren Temperaturen (z. B. >200°C).
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Dampfdruck: Relativ niedrig (z. B. 4,5 x 10⁻³ Pa oder ~3,4 x 10⁻⁵ mmHg bei 25°C), was auf eine moderate Flüchtigkeit hinweist.
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Dichte: Etwa 1,135 g/cm³ bei 20°C.
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Löslichkeit:
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Wasser: Niedrige Löslichkeit; etwa 223 mg/L (23 ppm) bei 25°C.
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Organische Lösungsmittel: Leicht löslich in den meisten organischen Lösungsmitteln wie Aceton, Ethanol, Toluol, Xylol, Dichlormethan, Ethylacetat.
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Log K_ow (Octanol-Wasser-Verteilungskoeffizient): Typischerweise etwa 3,03 - 3,53, was auf ein moderates Potenzial zur Bioakkumulation hinweist.
1.3 Wichtige chemische Eigenschaften
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Stabilität:
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Relativ stabil in neutralen und schwach sauren Medien.
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Hydrolysiert in stark alkalischen (pH > 9) und stark sauren (pH
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Stabil gegenüber Licht unter normalen Lagerbedingungen.
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Korrosivität: Kann korrosiv gegenüber einigen Metallen sein. Formulierungen enthalten oft Korrosionsinhibitoren.
2. Produktionstechnologien
2.1 Syntheseübersicht
Acetochlor wird typischerweise durch einen mehrstufigen Prozess synthetisiert, der die Reaktion eines Anilinderivats mit Chloroacetylchlorid und anschließend einen Alkoxylierungsschritt umfasst. Ein üblicher Weg beinhaltet:-
Bildung von 2-ethyl-6-methylanilin (EMA): Dieses Anilinderivat ist ein wichtiger Vorläufer. Es kann durch verschiedene Wege synthetisiert werden, oft unter Verwendung von Nitrierung, Reduktion und Alkylierung von Benzol- oder Toluolderivaten.
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Acylierung von EMA mit Chloroacetylchlorid: 2-ethyl-6-methylanilin reagiert mit Chloroacetylchlorid (ClCOCH₂Cl), um ein Zwischenprodukt N-(2-ethyl-6-methylphenyl)-2-chloracetamid zu bilden.
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C₆H₃(CH₃)(C₂H₅)NH₂ + ClCOCH₂Cl → C₆H₃(CH₃)(C₂H₅)NHCOCH₂Cl + HCl
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Alkoxymethylierung (Ethoxymethylierung): Das Chloroacetamid-Zwischenprodukt wird dann mit Formaldehyd (oder Paraformaldehyd) und Ethanol, typischerweise unter sauren Bedingungen, umgesetzt, um die Ethoxymethylgruppe (-CH₂OCH₂CH₃) am Stickstoffatom einzuführen.
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C₆H₃(CH₃)(C₂H₅)NHCOCH₂Cl + CH₂O + CH₃CH₂OH → C₆H₃(CH₃)(C₂H₅)N(CH₂OCH₂CH₃)COCH₂Cl + H₂O
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2.2 Wichtige Rohstoffe
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2-ethyl-6-methylanilin (EMA) oder dessen Vorläufer
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Chloroacetylchlorid
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Formaldehyd (oder Paraformaldehyd)
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Ethanol
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Katalysatoren (z. B. Säurekatalysatoren)
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Lösungsmittel
2.3 Formulierung
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Technisches Acetochlor wird selten direkt verwendet. Es wird typischerweise in verschiedene Produkte für die landwirtschaftliche Nutzung formuliert.
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Übliche Formulierungen umfassen:
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Emulgierbare Konzentrate (EC): Die häufigste Formulierung.
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Granulate (GR)
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Mikroverkapselte (ME/CS) Formulierungen: Entwickelt, um Flüchtigkeit, Anwenderexposition zu reduzieren und möglicherweise die Dauer der Unkrautbekämpfung oder die Pflanzensicherheit zu verbessern.
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Formulierungen enthalten oft Zusatzstoffe, Lösungsmittel, Emulgatoren und manchmal Schutzstoffe (zum Schutz der Kulturpflanzen).
3. Anwendungen
3.1 Wirkungsweise
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Acetochlor ist ein selektives, vorauflaufendes Herbizid.
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Es gehört zu den Gruppe-15-(K3)-Herbiziden gemäß dem Herbicide Resistance Action Committee (HRAC) und der Weed Science Society of America (WSSA).
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Mechanismus: Es hemmt die Synthese von sehr langkettigen Fettsäuren (VLCFAs) in empfindlichen Pflanzen. Diese Störung beeinflusst die Zellteilung, das Zellwachstum und die Bildung von Zellmembranen, insbesondere bei sich entwickelnden Keimlingen.
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Aufnahme: Wird hauptsächlich von den aufkommenden Trieben (Coleoptile bei Gräsern, Hypokotyl bei Breitblättern) keimender Unkräuter aufgenommen, und in geringerem Maße von den Wurzeln.
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Symptome: Unkräuter treten normalerweise nicht aus dem Boden hervor oder wachsen verkümmert und deformiert, bevor sie kurz darauf absterben.
3.2 Kulturpflanzen
Acetochlor wird hauptsächlich verwendet bei:
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Mais: Sein größter Markt.
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Sojabohnen: Die Verwendung kann in einigen Regionen stärker eingeschränkt sein oder spezifische Formulierungen/Schutzstoffe erfordern.
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Baumwolle
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Erdnüsse
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Zuckerrohr
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Kartoffeln
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Sonnenblumen
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Andere Kulturen wie einige Gemüse (z. B. Brassicas, Zwiebeln in einigen Regionen)
3.3 Bekämpfte Unkräuter
Acetochlor ist wirksam gegen eine Reihe von:
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Einjährige Gräser:
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Fuchsschwanzgräser (Setaria spp.)
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Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli)
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Fingerhirse (Digitaria spp.)
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Krummgras (Eleusine indica)
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Fallhirse (Panicum dichotomiflorum)
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Einige einjährige breitblättrige Unkräuter:
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Amarant (Amaranthus spp.)
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Gänsefuß (Chenopodium album)
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Gemeine Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) (Unterdrückung)
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Nachtschatten (Solanum spp.)
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Wasserhanf (Amaranthus tuberculatus) (obwohl Resistenz ein Problem darstellt)
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Einige Seggen:
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Gelbe Nussgras (Cyperus esculentus) (Unterdrückung oder Bekämpfung)
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4. Marktanalyse
4.1 Überblick über den globalen Markt
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Acetochlor ist ein weltweit weit verbreitetes Herbizid, insbesondere in Maisanbaugebieten.
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Wichtige Märkte sind Nordamerika (USA), Südamerika (Brasilien, Argentinien), Asien (China, Indien) und Teile Europas.
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Es ist ein ausgereiftes Produkt, hält jedoch aufgrund seiner Wirksamkeit und relativ niedrigen Kosten für bestimmte Unkrautspektren weiterhin einen bedeutenden Marktanteil.
4.2 Wichtige Marktdynamiken
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Treiber:
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Effektive Bekämpfung von wichtigen einjährigen Gräsern und einigen breitblättrigen Unkräutern in Hauptkulturen wie Mais.
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Kostenwirksamkeit im Vergleich zu einigen neueren Herbiziden.
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Einsatz in Programmen zur Bekämpfung von Herbizidresistenzen (bei angemessener Verwendung in Mischungen oder Rotationen).
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Beschränkungen/Herausforderungen:
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Regulatorischer Druck: Aufgrund von Bedenken hinsichtlich Karzinogenität und Grundwasserkontaminationspotenzial ist die Verwendung in einigen Ländern/Regionen eingeschränkt oder verboten (z. B. seit 2012 in der Europäischen Union verboten).
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Herbizidresistenz: Zunehmende Fälle von Unkrautpopulationen, die resistent gegen Acetochlor und andere Gruppe-15-Herbizide sind (z. B. Wasserhanf).
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Umweltbedenken: Grundwasserkontamination und Toxizität gegenüber Nichtzielorganismen.
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Konkurrenz: Durch andere Chloroacetamide (z. B. Metolachlor, Alachlor - obwohl die Verwendung von Alachlor stärker zurückgegangen ist), HPPD-Inhibitoren und andere Herbizidklassen.
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Entwicklung sicherer Formulierungen: Streben nach mikroverkapselten oder geschützten Formulierungen zur Risikominderung.
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5. Verbindungen zwischen Vor- und Nachgelagerten Prozessen
5.1 Vorwärtsverbindungen (Inputs für die Produktion)
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Grundlegende Petrochemikalien: Benzol, Toluol, Ethylen (als Vorläufer für Alkylgruppen und andere Zwischenprodukte).
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Chlor- und Essigsäurederivate: Für Chloroacetylchlorid.
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Formaldehyd und Ethanol: Für die Ethoxymethylgruppe.
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Ammoniak: Für die Anilinsynthese.
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Die Verfügbarkeit und die Kosten dieser chemischen Bausteine beeinflussen die Produktionskosten von Acetochlor
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