Tägliche Überprüfung von Phosphatdüngemitteln: Knappes Angebot an Monoammoniumphosphat treibt die Preise in die Höhe, Markt für Diammoniumphosphat schwächt sich ab
Monoammoniumphosphat-Preisindex:
Laut Feidoodoo-Daten lag der inländische Monoammoniumphosphat-55%-Pulverindex am 15. Mai stabil bei 2953,75; der 55%-Granulatindex blieb stabil bei 3080,00; und der 58%-Pulverindex war ebenfalls stabil bei 3266,67.
Analyse und Prognose des Monoammoniumphosphat-Marktes:
Heute bleiben die Preise auf dem inländischen Monoammoniumphosphat-Markt stabil. Auf Unternehmensseite haben die Firmen einen erheblichen Auftragsrückstand, wobei die meisten Mai-Bestellungen abgewickelt sind und einige bis in den Juni verlängert werden können. Das Angebot wird knapper, und die Annahme neuer Bestellungen bleibt weiterhin ausgesetzt. Auf der Marktseite ist der Handel aktiv, die Stimmung optimistisch, und es gibt eine starke Tendenz zu Preiserhöhungen, was den leicht stärkeren Markttrend fortsetzt. In Bezug auf die Nachfrage setzt sich der wesentliche Einkauf durch nachgelagerte Bereiche fort, und der Bedarf an sofortiger Düngemittelbeschaffung bleibt bestehen. Bei den Rohstoffen bleiben die Preise für Schwefel und Phosphatgestein stabil, während die Preise für synthetisches Ammoniak stetig steigen. Die Kosten konsolidieren sich auf hohem Niveau und zeigen nur begrenzte Veränderungen. Insgesamt ist die aktuelle Marktatmosphäre für Monoammoniumphosphat positiv, mit Preisen, die höhere Niveaus erkunden. Unterstützt durch ausstehende Bestellungen werden feste Angebote erwartet, und die Preise dürften kurzfristig weiterhin stabil bleiben und steigen.
Diammoniumphosphat-Preisindex:
Laut Feidoodoo-Daten lag der inländische Diammoniumphosphat-Mainstream-64%-Granulatindex am 15. Mai stabil bei 3790,00; der 60%-Braunindex blieb stabil bei 3450,00; während der 57%-Gehaltsindex auf 3422,00 fiel.
Analyse und Prognose des Diammoniumphosphat-Marktes:
Heute bleiben die Preise auf dem inländischen Diammoniumphosphat-Markt größtenteils stabil mit leichten Rückgängen. Auf Unternehmensseite setzen die Firmen weiterhin zuvor erhaltene Exportaufträge um, wobei nur wenige Lieferungen noch ausstehen. Einige inländische Fabrikpreise wurden geringfügig nach unten angepasst, wobei tatsächliche Transaktionen hauptsächlich verhandelt werden. Auf der Marktseite gibt es ein reichliches Angebot, das schwach läuft, mit leicht nachgebenden Spotpreisen an die Stationen, was zu einer instabilen Stimmung unter Händlern und einer schleppenden Handelsatmosphäre führt. In Bezug auf die Nachfrage sinkt der Markt für Maisdünger weiterhin, mit nur wenigen inländischen Bestellungen, und die Gesamtnachfrage ist mittelmäßig. Bei den Rohstoffen bleiben die Preise für Schwefel und Phosphatgestein stabil, während die Preise für synthetisches Ammoniak weiter steigen und starke Kostensicherung bieten. Insgesamt ist der aktuelle Diammoniumphosphat-Markt langsam in der Nachverfolgung, mit schlechten Handelsbedingungen und einer düsteren Atmosphäre, und die Preise dürften kurzfristig weiterhin schwach abwärts tendieren.
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