Phosphatdünger-Tagesbericht: Die Winterlagerung im nachgelagerten Bereich hat noch nicht begonnen; Unternehmen bearbeiten größtenteils frühere Bestellungen.
Monoammoniumphosphat-Preisindex:
Laut Feidoodoo-Daten: Am 18. Oktober lag der inländische Index für 55% Pulver-Monoammoniumphosphat bei 3131,25 und zeigte einen Rückgang; der Index für 55% Granulat lag bei 2820,00 und blieb stabil; der Index für 58% Pulver lag bei 3333,33 und zeigte einen Rückgang.
Marktanalyse und Prognose für Monoammoniumphosphat:
Heute wurde der Preis für Monoammoniumphosphat auf dem inländischen Markt leicht nach unten angepasst. Aus geschäftlicher Sicht erfüllen Unternehmen weiterhin zuvor erhaltene Vorbestellungen, viele haben vorübergehend die Preisangaben ausgesetzt, und es werden nur wenige neue Bestellungen abgeschlossen. Mit Unterstützung durch ausstehende Lieferaufträge halten Unternehmen an ihren Preisen fest. Auf der Angebotsseite planen einige Unternehmen in Kürze eine Produktionsreduzierung, was zu einem Rückgang des Angebots führt. In Bezug auf die Kosten bleibt der Preis für Rohphosphatgestein stabil, sodass weiterhin Kostensupport besteht. Hinsichtlich der Nachfrage hat die derzeitige Kapazitätsauslastung der nachgelagerten Mischdüngerindustrie abgenommen, was die Nachfrage nach Monoammoniumphosphat schwächt. Die allgemeine Markttransaktionsatmosphäre bleibt verhalten. Insgesamt befinden sich Monoammoniumphosphat-Unternehmen und Händler derzeit in Verhandlungen, und es wird erwartet, dass der Marktpreis für Monoammoniumphosphat kurzfristig stabil bleibt.
Diammoniumphosphat-Preisindex:
Laut Feidoodoo-Daten: Am 18. Oktober lag der inländische Mainstream-Index für 64% Granulat-Diammoniumphosphat bei 3770,00 und blieb stabil; der Index für 60% Braun lag bei 3280,00 und blieb stabil; der Index für 57% Gehalt lag bei 3320,00 und zeigte einen Anstieg.
Marktanalyse und Prognose für Diammoniumphosphat:
Heute wurde der Preis für Diammoniumphosphat auf dem inländischen Markt nach oben angepasst. In Bezug auf das Angebot ist die Produktionsrate von Diammonium in dieser Woche allgemein zurückgegangen, was zu einem reduzierten Marktangebot führt. Aus geschäftlicher Sicht gibt es weiterhin Exporte und ausstehende Aufträge, viele Unternehmen setzen Preisangaben und Zahlungen aus. Die derzeitige Unterstützung durch ausstehende Lieferaufträge besteht weiterhin. Hinsichtlich der Nachfrage ist der Herbstmarkt beendet, und es gibt keine Anschlussaufträge für die Winterlagerung, wobei viele vorsichtig sind und abwarten. In Bezug auf Rohstoffe ist der Preis für synthetisches Ammoniak leicht gestiegen, aber insgesamt bleibt die Kostensupport schwach. Insgesamt haben Diammoniumphosphat-Unternehmen ein klares Interesse daran, höhere Preise zu halten, aber der nachgelagerte Markt befindet sich größtenteils in einer abwartenden Haltung, was dazu führt, dass erwartet wird, dass der Marktpreis für Diammoniumphosphat kurzfristig in einer Pattsituation bleibt.
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