Täglicher Bericht über Phosphatdünger: Schwache Marktnachfrage, Preise passen sich weiterhin an
Monoammoniumphosphat (MAP) Preisindex:
Laut Berechnungen der Daten von Fertilizer Duo Duo: Am 8. Januar lag der inländische MAP 55%-Pulverindex bei 3308,75 und zeigte einen Rückgang; der 55%-Granulatindex blieb stabil bei 3400,00; der 58%-Pulverindex lag bei 3600,00 und zeigte ebenfalls einen Rückgang.
MAP Marktanalyse und Prognose:
Die heutigen Preise auf dem inländischen MAP-Markt passen sich nach unten an. Auf der Herstellerseite ist die Nachverfolgung neuer Bestellungen unzureichend, was dazu führt, dass viele Hersteller vorübergehend die Preisangaben aussetzen. Einige Preisangaben sinken weiterhin, wobei Transaktionen individuell verhandelt werden und Diskussionen aufrechterhalten werden. Auf dem Markt sind die Transaktionen schleppend, und die Atmosphäre bleibt schwach, wobei die Nachfrage weiterhin gedämpft ist. Hinsichtlich der Nachfrage ist die Kaufbereitschaft der nachgelagerten Mischdüngerunternehmen nicht hoch. Sie arbeiten auf niedrigem Niveau und haben eine schlechte Lagerauffüllung, wobei sie eine abwartende Haltung einnehmen. In Bezug auf Rohstoffe passen sich die Preise für Schwefel und synthetisches Ammoniak nach unten an, während die Preise für Phosphatgestein weiterhin auf hohem Niveau bleiben, wobei die Kostenseite stabil bleibt. Insgesamt ist die aktuelle Transaktionsatmosphäre auf dem MAP-Markt schlecht, viele Hersteller setzen die Preisangaben aus, und die nachgelagerte Nachfrage ist schwach. Es wird erwartet, dass die MAP-Marktpreise kurzfristig weiterhin schwach angepasst werden.
Diammoniumphosphat (DAP) Preisindex:
Laut Berechnungen der Daten von Fertilizer Duo Duo: Am 8. Januar lag der inländische DAP-Mainstream-64%-Granulatindex bei 3863,33 und zeigte einen Rückgang; der 60%-Braunindex blieb stabil bei 3460,00; der 57%-Gehaltsindex blieb stabil bei 3547,50.
DAP Marktanalyse und Prognose:
Die heutigen Preise auf dem inländischen DAP-Markt passen sich leicht nach unten an. Auf der Unternehmensseite sind die Fabrikpreise größtenteils stabil, mit der aktiven Ausführung von Winterlager-Vorbestellungen und ausreichenden ausstehenden Bestellungen, wodurch sich der Fokus der DAP-Unternehmen auf den Inlandsmarkt verlagert. Auf dem Markt gibt es keine Veränderung der DAP-Endnachfrage, die Markt-Kaufatmosphäre bleibt weiterhin flach, und die aktuellen Marktverkäufe sind nicht gut. Hinsichtlich der Nachfrage besteht ein signifikanter Bedarf an Winterlager, aber der Marktfortschritt ist langsam, und die Nachfrage wurde nicht vollständig freigesetzt. In Bezug auf Rohstoffe zeigen die Preise für synthetisches Ammoniak und Schwefel schwächende Trends, während Phosphatgestein weiterhin knapp ist, was die Preise nach oben treibt, wobei die Kosten sich nur geringfügig anpassen. Insgesamt führen viele DAP-Unternehmen derzeit frühere Vorbestellungen aus, wobei sich die Ankunft der Winterlager verzögert, und die aktuellen Fabriklieferungen sind angespannt. Es wird erwartet, dass die DAP-Marktpreise kurzfristig weiterhin angepasst werden.
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