Der Hafen wurde illegal von der panamaischen Regierung übernommen, die 2 Milliarden Dollar beanspruchte.

March 9, 2026
Global Times
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Leitfaden
Höhepunkte auf einen Blick
Am 23. Februar 2024 übernahm die panamaische Regierung gewaltsam die Häfen von Balboa und Cristóbal, die von der Panama Port Company, einer Tochtergesellschaft von Changjiang Hutchison Industries, betrieben wurden, mit der Begründung, dass der Oberste Gerichtshof entschieden habe, die Konzession sei verfassungswidrig. Das Unternehmen gab am 6. März eine Erklärung ab, in der es die panamaische Regierung beschuldigte, illegal gehandelt zu haben, und leitete ein internationales Schiedsverfahren gemäß den Schiedsregeln der Internationalen Handelskammer ein, wobei es mindestens 2 Milliarden US-Dollar forderte. In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die panamaische Regierung die privaten Dokumente des Unternehmens ohne gerichtliche Genehmigung beschlagnahmt und die 1997 in Kraft getretene und 2021 erneuerte 25-jährige Konzession einseitig beendet habe, was einen schweren Vertragsbruch darstelle. Changjiang Hutchison betonte, dass alle rechtlichen Mittel genutzt würden, um Rechte und
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